Die Coca Cola-Pathologie
http://de.indymedia.org/2007/12/201925.shtml
Die CCC (Coca Cola Company) steht für eine weltweite und höchst bedrohliche Seuche. Wer ihr verfällt, erfährt einen Befall oft des gesamten Organismus. Trotz zahlreicher Bemühungen wurde noch immer keine Käfighaltung für die Erregerherde angeordnet. Doch nun gibt es eine neue Hoffnung, die Krankheit zu besiegen....
1. Die Erreger und die Infektionskette 2. CCC: Das Krankheitsbild 3. "Nebenwirkungen" 4. Hoffnung gegen die Seuche
1. DIE ERREGER UND DIE STRATEGIE DER INFEKTION
1886 entwickelte der Apotheker J. Pemberton aus Georgia die Rezeptur für Coca-Cola, die Alkohol, einen Extrakt aus der Colanuss und Cocain enthielt. Seiot 120 Jahren wird die als Erfrischungsgetränk bezeichnete Coca Cola-Brause von der CCC (Coca Cola-Company) vertrieben, die von dm "Multinationalen Monitor" von 2001 und 2004 als einer der schlimmsten multinationalen Konzerne der Welt eingestuft wurde: So ist Coca Cola: http://de.indymedia.org/2007/10/195966.shtml
2. CCC : DAS KRANKHEITSBILD - EIN LEBENSGEFÄHRLICHER BEFALL
Von der CCC sind im schlimmsten Fall sämtliche Organe des Körpers, einschliesslich des Geistes und die Psyche befallen. Einmal ausgebrochen wirkt sie wie eine Fusion aus wucherndem Tumor und Viruserkrankung...
· Das Herz - scheint eines der ersten Organe zu sein, die betroffen werden. Trotz reichlicher Informationen über die aggressive Ausbreitungsstrategie der CCC (u.a. die brutale Unterdrückung von ArbeiterInnen, Drohungen, Verschleppungen und Verschwindenlassen von Personen bis hin zu Mord: Seit 1991 wurden allein in Kolumbien 2.245 Morde, 3.400 Todesdrohungen und 138 gewaltsam verschleppte und verschwundene Gewerkschafter dokumentiert. Aber auch in anderen Ländern, wie z.B. Nigeria wurden Arbeits,-und Gewerkschaftsrechte
ausgehebelt und verletzt: http://de.indymedia.org/2007/10/195966.shtml )...
wird das Herz der Befallenen von einer hochgefährlichen Insuffizienz befallen: Es scheint gelähmt, erkaltet bis erstarrt und lebenswichtige Organe werden nicht mehr ausreichend versorgt. So etwa der Atmungsapparat und das Gehirn: Neben Fühllosigkeit und einer drastischen Degeneration sozialer Kompetenzen, sind die Folgen eine bedenkliche Einschränkung der Verstandesfunktionen (Ratio), das u.U. lebenslange Siechtum der Lethargie bis hin zum Ersticken an der tödlichen "Luft" der Repression.
· .Das Gehirn - durch die oben beschriebene Unterversorgung mit dem frischen Wind des Widerstands und den Erytrozythen der Solidarität und des Selbsterhaltungstriebs bereits schwer in Mitleidenschaft gezogen, wird offenbar jedoch auch direkt von den Erregern infiltriert. Ähnlich wie bei BSE werden ganze Hirnstämme, vor allem des Urhirns (Instinkt, Fluchtimpulse, Reflexe, Kampfgeist) aber auch weiterentwickelte Funktionen wie Reaktionvermögen, Kombinationsgabe, Organisations,-und Koordinierungsfähigkeit sowie das Fassungsvermögen schlechthin, ausser Kraft gesetzt. Dementsprechend begegnen die Infizierten, CCC resistenten Immunen (siehe Links Artikelende: Widerstand) mit verstandesmässiger Dumpfheit bis - trotz aller erschreckenden Eindeutigkeit der Diagnose - völligem Unverständnis.
· Weitere physische Beeinträchtigungen bis schwerwiegende Erkrankungen sind Schlafstörungen, Kopfschmerzen und kariöser Befall der Kauwerkzeuge. Im fortgeschrittenen Stadium treten nicht selten Diabetes, Übergewichtigkeit, Anämien, Tachykardie (Herzjagen) bis hin
zu Beklemmungen auf; siehe unter: http://de.indymedia.org/2007/10/195966.shtml
· Doch die CCC ist nicht nur in der Lage organische Schädigungen herbeizuführen..., sie verursacht Abhängigkeit und wirkt, ähnlich wie synthetisches Kokain, nicht nur auf den Denkapparat sondern auch auf die Psyche und ruft alle typischen Symptome der Suchterkrankung hervor.
3. "NEBENWIRKUNGEN" (KONSEQUENZEN)
Es ist recht logisch, dass eine Epedemie mit diesen Charakteristika und Symptomen nicht ohne verheerende Folgen bleibt. Der bei erschreckend weiten Teilen der Weltbevölkerung ausser Kraft gesetzte, gesunde Menschenverstand; das degenerierte und verkümmerte soziale und kollektive Verhalten und die in Folge Vereinheitlichung der KonsumentInnen zu einer handlungsunfähigen Masse, führen nicht nur zu einer immer weiter fortschreitenden Expansion der Seuche, sondern beinhalten gleichzeitig auch einen Übergriff auf die nachfolgenden Generationen (ev. bereits genetisch?). Ferner führt das pathologische Verhalten der Infizierten zu irreversiblen Schädigungen der Natur/Umwelt: Die Erkrankten sind nicht mehr in der Lage zu unterscheiden, was die Grundlage/Basis gesunden Lebens und damit Überlebens ist und werden unfähig, die Natur/Umwelt als solche zu erkennen und zu
behandeln (Coca braucht keine Cola: http://de.indymedia.org/2007/04/172905.shtml )
HOFFNUNG
Trotz vielfacher, weltweiter Anstrengungen, die Produzenten des Erregers in einer, wie auch immer gestalteten, Käfighaltung (Quarantäne) zu halten um zu prüfen, ob sie selbst geheilt werden könnten und eine verantwortungsvolle Freilassung möglich wäre, können diese stattdessen weiterthin unbehelligt ihr Unwesen treiben. Daher ist es von fundamentaler Wichtigkeit, zunächst zu versuchen, die weitere Ausbreitung der Seuche einzudämmen und noch mehr Ansteckungen zu verhindern. Hierzu haben jetzt Kompetenzen aus dem Umfeld der globalisierungskritischen Medizinfrauen,-und Männer ein neues Gegenmittel entwickelt, das gute Chancen auf Heilung, zumindest aber eine effektvolle Substitution in Aussicht stellt:
COSTA RICA COLA - DIE ERSTE FAIRTRADE-COLA DER WELT
Der Zucker für die Costa Rica Cola kommt von der Cooperative Coopecañera aus der Nähe von San Ramón. Dabei handelt es sich eigentlich um drei Kooperativen, die durch ihren Zusammenschluss geschafft haben, vor Ort dem Unwesen des Globalisierungsmarkts die Stirn zu bieten und weitgehend unabhängig von seinem Verlauf zu sein. Coopecañera wurde 1972 von 115 KleinproduzentInnen gegründet und umfasst heute mehr 1100 Mitglieder. Das bio-zertifizierte Zuckerrohr für die Costa Rica Cola wird in einer eigenen Raffinerie zu braunem Rohrzucker verarbeitet. Der gute Geschmack der Cola ist Verdienst der französischen Kooperative Kan-Ar-Bed aus der Bretagne: www.karbed.net. Kan-Ar-Bed engagiert sich in der heimischen Regionalentwicklung gegen die negativen Effekte der Globalisierung.
Siehe auch:
und für die Autonomen:Cola zum selbermachen
( www.thecoca-colacompany/com/brands/brandlist.html )
LINKS: ABKOPIEREN - WEITER INFORMIEREN - CCC BOYKOTTIEREN!!!!
GENERELLE INFOS:
www.coca-killer.de.tc www.killerbrause.de
Linksammlung zu Coca Cola:
http://de.indymedia.org/2003/02/40635.shtml
International
www.killercoke.orgwww.cokewatch.orgwww.kolumbienkampagne.de
UMWELT hier gelten auch die Artikel unter: Widerstand)Trinkwasserverschwendung: http://en.wikipedia.org/wiki/Criticism_of_Coca-Cola#Water_use Wassersverschmutzung
http://de.indymedia.org//2003/06/55617.shtml http://www.indiaresource.org/campaigns/coke/2004/baliamehdiganjmarch.html Coca Cola: Ya Basta!
http://de.indymedia.org/2007/10/195966.shtml
Cola-Wasser und Blutzölle
http://de.indymedia.org/2006/03/141636.shtml
COCA COLA IN KOLUMBIEN: Interview mit dem internationalen Sprecher der kolumbianischen Lebensmittelgewerkschaft Edgar Paez; 31.10.2007; von Kanal B
www.kanalb.org:http://de.indymedia.org/2007/10/198268.shtml
Welle der Gewalt gegenGewerkschafter
http://de.indymedia.org/2007/10/197141.shtml
Kampagnenseiten:Internationaler Boykott 2007:
www.colombiasolidarity.org.uk http://www.labournet.de/internationales/co/cocacola/ www.nuevacolombia.de
dhcolombia - Internetportal für Menschen, die zum Thema Menschenrechte in Kolumbien arbeiten
ila - Informationsstelle Lateinamerika
Zeitschrift Nord-Süd
Carlos Bernal & Linda Helfrich - deutsch/span. Website zu Dokumentarfilmen über Kolumbienhttp:
www.students.uni-mainz.de/cbernal/
WIDERSTAND: International
Forum internationle Anklage Coca Cola in Mumbai:
http://colombia.indymedia.org/news/2004/01/9158.php I
ndien: Coca Cola verboten
http://de.indymedia.org/2006/08/154516.shtml
Coca Cola- Boykott in CHIAPAS
http://de.indymedia.org/2005/01/103259.shtml
Cola-Front : USA / México
http://www.de.indymedia.org/2005/01/104268.shtml In der BRD:
Keine Coca-Cola am Menzel-Gymnasium
http://de.indymedia.org/2006/11/161418.shtml
Coca Cola - out of area /Uni-Köln
http://de.indymedia.org/2006/07/151799.shtml
Der Weihnachtsmann gegen Coca Cola in Berlin
http://de.indymedia.org/2006/12/164880.shtml
Protest am Coca-Cola-Truck in Braunschweig
http://de.indymedia.org/2006/12/164680.shtml
Protest am Coca-Cola-Truck in Flensburg
http://de.indymedia.org/2006/12/164057.shtml
Protest am Weihnachtsmarkt in Potsdam
http://killerbrause.solid-brandenburg.de/aktionen/presseerklaerungen/truck-stop-in-potsdam-presseerklaerung-der-killerbrause-kampange.html StudentInnenenparlament der FU beschliesst Coke-Boykott http://www.astafu.de/aktuelles/archiv/a_2006/news_11-07
WEITE KREISE
DIE COCA BRAUCHT KEINE COLA BOLIVIEN:
Die bolivianischen Koka-Bauern, die sich kürzlich in der "Koka-Kommission" organisierten, wollen mit dem Verbot des Wortes "Coca" für die Cola-Copmpany erreichen, dass die Koka-Pflanze als „erneuerbarer, wirtschaftlicher und strategischer Rohstoff“ im neuen Grundgesetz des Landes festgeschrieben wird, da der Strauch zum kulturellen Erbe der Indios gehört. - Die Coca Cola-Company verwendet für ihre berühmte Brauformel 7X, gegenwärtig Kokablätter, die sie in einem Umfang von 500 Tonnen jährlich aus Peru und Bolivien importiert. (Dabei handelt es sich NICHT um die Anbauflächen, die von der peruanischen und bolivianischen Armee zusammen mit der DEA, der CIA und anderen Niederlassungen der US-Regierung mit verbotenen Agrochemikalien, wie Agent Orange, Glyphosaten, etc. vernichtet
werden: http://de.indymedia.org/2007/04/172905.shtml
Verteidigung der Coca in Kolumbien:
http://de.indymedia.org/2007/04/172905.shtml
COCA, Heiligtum der Anden
http://de.indymedia.org/2004/05/83051.shtml
Besprühungen der KOKA:
http://de.indymedia.org/2003/12/70203.shtml
Kolumbien:Verbrannte Erde http://de.indymedia.org/2004/09/95022.shtml http://de.indymedia.org/2004/05/83729.shtml
Cocablätter gegen die Angst
http://de.indymedia.org/2007/04/172646.shtml
Laufend aktualisierte, mehrsprachige Seite zum Internationalen Drogengeschäft: www.narconews.com